THEMA: An Ataireachd Ard

An Ataireachd Ard 06 Aug 2005 17:23 #11079

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An Ataireachd Ard

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Re: An Ataireachd Ard 18 Jan 2006 21:49 #23042

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[color=darkblue:2z44fvx2]Die hohen Wellen

Die unaufhörlichen (endlosen) Wellen, lausche den Wellen der See.
Der Donner des Ozeans, wie ich ihn hörte, als ich Kind war.
Ohne Änderung, ohne Mitleid, brechend auf dem Sand des Strandes.
Die hohen Wellen.
Lausche den hohen Wellen der Meere.

In den Wäldern des Westens möchte ich nicht für immer verbleiben.
Meine Gedanken und Wünsche waren immer bei der kleinen Höhle am Strand.
Aber dieses Volk, dass freigiebig mit Zuneigung war, in seiner Fröhlichkeit, in seinem Tun, wurde verteidigungslos zerstreut, wie eine Schar flüchtender Vögel vor seinem Feind.


Ich sollte fortgehen, sollte euch nicht länger zur Seite stehen,
Mein Alter, und meine Sehkraft (oder Aussehen ?) sprechen für die kürze meiner Tage.
Aber wenn ich eingehüllt bin in den kalten Schlaf des Todes, mache mein Bett aus dem Klang der hohen Wellen des Meeres.[/color:2z44fvx2]
"Somewhere in the dark I'll find you, somewhere in the light, I' ll meet you there"

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An Ataireachd Ard - The High Surge 15 Jun 2006 00:08 #36952

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[color=blue:20on976n][b:20on976n]An Ataireachd Ard – The High Surge[/b:20on976n]

Die unaufhörliche / unerschöpfliche / konstante Brandung / Woge -
(Ich) lausche der Meeresbrandung ...
dem Donner(-grollen) des Ozeans,
wie ich es hörte als ich ein Kind war ...
Ohne Veränderung ..
Ohne Mitleid /Erbarmen
bricht (sie) sich auf dem Sand am Strand.
Die unaufhörliche Brandung -
(ich) lausche der hohen Meeresbrandung ...

...

In den Wäldern des Westens
würde ich nicht für immer bleiben wollen.
Meine Gedanken und meine Wünsche sind allzeit
bei der kleinen Senke bei der Bucht
Aber jene Leute,
die mit großzügiger Zuneigung waren
in ihrem Glück
und in ihren Taten,
wurden wehrlos/schutzlos verstreut
wie ein Schwarm Vögel
im Angesicht des Feindes flieht.

...

Ich werde weggehen.
Ich werde nicht länger an Deiner Seite bleiben.
Mein Alter
und mein Aussehen
sprechen von der Kürze meiner Tage
Aber wenn ich eingehüllt werde
in den kalten Schlaf des Todes,
mach’ mir mein Bett
nahe dem Geräusch
der hohen Meeresbrandung




[b:20on976n]Freie Übersetzung:[/b:20on976n]

Die unaufhörliche Brandung ...
ich lausche der Meeresbrandung ...
dem Donnergrollen des Ozeans,
wie ich sie schon hörte als ich noch ein Kind war ...
unverändert ...
erbarmungslos
bricht sie sich auf dem Sandstrand ...
die unaufhörliche Brandung ...
ich lausche der anrollenden starken Meeresbrandung ...

...
In den Wäldern des Westens
könnte es mich nicht für immer halten,
denn all meine Gedanken und mein Sehnen
sind auf diese kleine Senke bei der Bucht gerichtet.
Aber jene Leute,
die freigiebig im Überschwang der Gefühle waren
in ihrem Glück
und in ihren Taten
wurden wehrlos in alle Winde zerstreut,
wie ein Schwarm aufgeschreckter Vögel.

...

Ich werde fortgehen müssen,
werde Dir nicht länger zur Seite stehen können.
Mein Alter
und mein Aussehen
verraten, wie wenig Zeit mir nur noch bleibt.
Aber wenn der kalte Hauch des Todes mich einst umhüllt,
dann bette mich zur letzten Ruhe in Hörweite
zu der anrollenden starken Meeresbrandung.



Mara 13./14.06.2006 [/color:20on976n]

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