THEMA: All Things Must Change

All Things Must Change 06 Aug 2005 17:21 #11076

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All Things Must Change

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All Things Must Change 12 Sep 2005 23:27 #13444

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[color=blue:1q9n33t6]All Things must change – Alle Dinge müssen sich (ver-)ändern

Die Straße war lang,
Deine Schritte sind neu.
Die Stürme der Unschuld
wehen stark und frisch.
Richtungen änderten sich.
Liebe wechselt von Hand zu Hand (Hände).
Wir standen da wie Götter -
vor unseren Karten und Plänen
Aber alle Dinge müssen sich (ver-)ändern,
deshalb schau’ nicht zurück, geh’ einfach fort.

Jene Morgendämmerung -
Ohne jedes Bedauern
standen wir in einer Reihe und lachten -
(standen) in Umrissen
auf dem Übungsterrain/-platz,
dem Ort, den wir am meisten liebten.
Das war unsere letzte Zeit/Endzeit/Endspurt -
draußen im Westen.
Aber alle Dingemüssen sich (ver-)ändern,
deshalb schau’ nicht zurück, geh’ einfach fort.

Nun kommen die Autos in Strömen.
Nacht bricht wie (der) Wahnsinn herein (kommt wie Wahnsinn).
Gesänge kommen wie Züge
Scheinwerfer leuchten in die Dunkelheit (hinein),
Erinnerungen verflechten sich im Regen.
Und wir fühlen diese flackernden Momente wie Seide –
sie sind die Markierungszeichen unserer Tagen -
und die Vergangenheit ist nur der Teil des Lebens,
den wir weggeworfen haben.

Der Strom ist dunkel,
in ständigem Fluß,
angeschwollen durch Winterströme
und den schmelzenden Schnee.
Ich seh’ noch immer Dein Gesicht –
über (die) Meilen hinweg –
dort, wo sich etwas Liebenswürdigkeit zeigt,
(die) unser Schicksal umrankt.
Aber alle Dinge müssen sich (ver-)ändern,
deshalb schau’ nicht zurück, geh’ einfach fort.


Mara 05.08.2005[/color:1q9n33t6]

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Re: All Things Must Change 02 Jan 2006 21:34 #21183

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All things must change
Alle Dinge müssen sich ändern

Calum Macdonald in Flower of the West – The Runrig Songbook: „ The starting point for the song was the last photograph taken of my father before he died.....dawn was breaking, and we were in line and in silhouette; laughing.“

Die Straße war lang, unsere Schritte waren neu
Stürme von Unschuld/Arglosigkeit
bliesen stark und frisch.
Richtungen und (Vor-)Lieben änderten sich (to change hands = den Besitzer wechseln)
Wir hielten uns für Götter angesichts
unserer Weltanschauungen und (Lebens-)Entwürfe.

Der Morgen graute, ohne Bedauern/Reue
standen wir in einer Reihe, wir lachten
im Schattenriß (der Morgensonne)
auf der Grundlage des Wissens,
der Platz den wir am meisten liebten,
das war unser letztes Mal (gemeinsam)
draußen im Westen. (Uist?)

Jetzt kommen die Autos in Kolonnen (like rivers - gleichsam Flüssen)
die Nacht kommt wie Wahnsinn
Lieder kommen wie Züge
Scheinwerfer blitzen in der Dunkelheit auf
Erinnerungen tanzen im Regen
Und wir fühlen diese flimmernden Momente wie Seide
sie sind die Fahnen unserer Tage.
Denn die Vergangenheit ist nur der Teil des Lebens,
den wir hinter uns haben (verpasst/weggeworfen haben)

Jetzt ist der Fluß dunkel, in ständiger Bewegung
geschwollen vom Winterstrom
und Schmelzwasser
Ich sehe noch dein Gesicht
in der Ferne
wo Güte/Herzlichkeit gezeigt wurde
unsere Schicksale (miteinander) verflochten waren.

Aber Alles, alle Dinge müssen sich ändern
Deshalb schaue nicht zurück
sondern gehe vorwärts.
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Re: All Things Must Change 05 Dez 2006 21:59 #48524

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All things must change / Alle Dinge können sich ändern

Die Straße war lang, unsere Schritte waren neu
Die Stürme der Unschuld
Stark und frisch blasen sie
Richtungen ändern sich, Liebe geht von Hand zu Hand
Wir standen wie Götter vor
Unseren Plänen und Karten
Aber alle , alle Dinge können sich ändern
Deshalb schaue nicht zurück,
gehe einfach weiter

Dieser Morgen graut, ohne Bedauern
Wir standen wie aufgereiht, wir lachten
In Licht getaucht
Auf dem Übungsplatz
Der Platz den wir am liebsten mochten
Das war unsere letzte gemeinsame Zeit
Draußen im Westen
Aber alle , alle Dinge können sich ändern
Deshalb schaue nicht zurück,
gehe einfach weiter

Jetzt kommen die Autos wie eine Strömung
Die Nacht kommt wie ein Rausch
Lieder kommen wie Züge
Scheinwerfer blitzen auf in der Dunkelheit
Erinnerungen tanzen im Regen
Und wir fühlen diese aufflackernden Momente wie Seide
Sie sind die Banner unserer Tage
Denn die Vergangenheit ist nur der Teil des Lebens
Den wir abgeworfen haben

Jetzt ist der Fluß dunkel in stetiger Bewegung
Angeschwollen durch Winterbäche
Und von schmelzendem Schnee
Ich sehe immer noch dein Gesicht
Über die Entfernung hinweg
Dahin wo sich eine Freundlichkeit zeigte
Unser Schicksal verknüpfend
Aber alle , alle Dinge können sich ändern
Deshalb schaue nicht zurück,
gehe einfach weiter

Gesa, den 05.12.2006
A Gaelic Voice with a Memphis smile
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