THEMA: The Ocean Road

The Ocean Road 17 Mai 2007 01:02 #59553

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[color=blue:342w7z8m][b:342w7z8m]The Ocean Road[/b:342w7z8m]

Ich lief hinaus, eines heiteren Morgens
zur Küstenstraße, um dort zu entlang zu schlendern.
Die Sonne schien, ich sah ein Meer von Blau,
aber es war Nacht in meinem Herzen für Dich.

Und die wechselnde Welle füllten meine leeren Gedanken
mit einer vertrauten Kraft, die ein Meere des Verlustes (hinweg-)wusch.
Ich sah mein Licht, ich hielt die Flamme,
daß wir diese Straße wieder nehmen könnten.

Refrain:
Noch einmal und ich kann es alles vor mir sehen …
als ich jung war –
stark im Herzen und Träume …
Noch einmal bin ich Teil von dem, was wirklich war,
dort wo das Wasser uns reingewaschen hat.

Aufsteigen wie ein Vogel …
Wohin gehen wir ?
Wohin gehen wir ?
Weiter und darüberhinaus (ist) alles was wir wissen:
Wohin gehen wir ?
Wohin gehen wir ?


Noch immer dringt das Meer in diese kleinste Sphäre
durch eine endlose Leere, (um) zu verblassen und (zu) verschwinden.
Unsere wankelmütigen Herzen kommen rechtzeitig zur Ruhe
vor dem vergänglichen Takt einer letzten Kluft.

Refrain:
Noch einmal und ich kann es alles vor mir sehen …
als ich jung war –
stark im Herzen und Träume …
Noch einmal bin ich Teil von dem, was wirklich war,
dort wo das Wasser uns reingewaschen hat.

Aufsteigen wie ein Vogel …
Wohin gehen wir ?
Wohin gehen wir ?
Weiter und darüberhinaus (ist) alles was wir wissen:
Wohin gehen wir ?
Wohin gehen wir ?


Aufsteigen wie ein Vogel …
Wohin gehen wir ?
Wohin gehen wir ?
Weiter und darüberhinaus (ist) alles was wir wissen:
Wohin gehen wir ?
Wohin gehen wir ?


Oh, wohin gehen wir ?



[b:342w7z8m]Freie Übersetzung:[/b:342w7z8m]

Eines schönen Morgens ging ich hinaus
zur Küstenstraße, um dort zu verweilen …
Die Sonne schien und ich schaute hinaus in ein Meer von Blau,
aber tief in meinem Herzen schlummerte die Nacht über Dir.

Die wechselnden Wogen erfüllten meine leeren Gedanken,
die ein Meer von Verlust und Schmerz hinwegspülten – mit vertrauter Kraft.
Ich sah den Lichtschein, hielt die Flamme der Hoffnung fest,
daß wir diese Straße noch einmal gemeinsam gehen können.

Refrain:
Immer noch kann ich es alles vor mir sehen …
als ich jung war –
im Herzen stark und voller Träume …
Noch einmal bin ich Teil von dem was war,
dort, wo das Wasser uns reingewaschen hat von Schuld.

Aufsteigen wie ein Vogel …
Wohin gehen wir ?
Wohin gehen wir ?
Letzten Endes ist das einzige, was wir wissen:
Wohin gehen wir ?
Wohin gehen wir ?


Noch immer kann das Meer bis in diesen kleinsten Winkel dringen …
durch diese endlose Leere hindurch … und es läßt sie verblassen und verschwinden.
Unsere wankelmütigen Herzen werden rechtzeitig besänftigt
vor dem vergänglichen Takt dieser letzte Kluft.

Refrain:
Immer noch kann ich es alles vor mir sehen …
als ich jung war –
im Herzen stark und voller Träume …
Noch einmal bin ich Teil von dem was war,
dort, wo das Wasser uns reingewaschen hat von Schuld.

Aufsteigen wie ein Vogel …
Wohin gehen wir ?
Wohin gehen wir ?
Letzten Endes ist das einzige, was wir wissen:
Wohin gehen wir ?
Wohin gehen wir ?


Aufsteigen wie ein Vogel …
Wohin gehen wir ?
Wohin gehen wir ?
Letzten Endes ist das einzige, was wir wissen:
Wohin gehen wir ?
Wohin gehen wir ?

Oh, wohin gehen wir ? …


[/color:342w7z8m]

Die Übersetzung erfolgte nach den englischen Text, den mir Anja so schnell zugeschickt hat.
Mìle mòran taing !


Mara 16.05.2007
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