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Celtic Connections 2010 - Ein Reisebericht

FRAGEN, TIPPS ODER INFOS ÜBER SCHOTTLAND sind Bestandteil dieses Forumbereichs: Von Erfahrungsberichten, aktuellen Nachrichten, oder Literaturtipps bis zu Übernachtungsmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten-Tipps.

Celtic Connections 2010 - Ein Reisebericht

Beitragvon Uisge » 06.02.2010, 23:02

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Die Eindrücke unserer Reise vom 28.01. bis 02.02. in drei Akten:

28.01.
Wir flogen mal wieder mit RyanAir von Hahn nach Edinburgh. Am Flughafen wird jetzt jedes groß erscheinende Handgepäck in dem Maßgestell überprüft, bevor man ins Flugzeug gelassen wird. Außerdem steht noch jemand vom Bodenpersonal mit einer Federwaage daneben, um gegebenenfalls die 10 kg Höchstgewicht nachzuwiegen. Martin Köfferchen passte gerade so in das Maßgestell - heraus ging es dann kaum noch. Aber mit ein bisschen Gewalt ging es. Dadurch dauert das Boarding jetzt viel länger als früher. Der Flug hatte trotz des Schnees im Hunsrück keine nennenswerte Verspätung.

In Edinburgh gab es keinen Schnee. Wenn überhaupt, dann gab es etwas Puderzucker auf den umliegenden Hügeln. Sicherheitshalber hatten wir eine Anfahrhilfe im Gepäck. Wir wollten etwas besser gerüstet sein als im Dezember in Manchester, als wir im Schnee stecken geblieben waren. Wie vermutet, hatte auch dieses Mal unser Mietwagen keine Winterreifen. Mir sind noch die Worte des Verleihers vom letzten Jahr in Erinnerung "You will not need wintertyres".

Da wir das Auto nicht zu früh in Glasgow im Parkhaus abstellen wollten, machten wir erst einen Abstecher zum Linlithgow Palace, dem Geburtsort von Mary Stuart. Anschließend besuchten wir die nebenstehende Kirche St. Michael.

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Von der ehrenamtlichen Aufpasserin gab es kostenlos einen deutschsprachigen Flyer. Es gibt ein paar schöne Kirchenfenster und eine Predigtkanzel mit den Holzfiguren von vier Königinnen an den Ecken: Margaret, Mary, Victoria und Elisabeth II. Bemerkenswert ist die moderne Turmspitze dieser alten Kirche.

Während der Weiterfahrt zur M8 fiel uns das Hinweisschild "Cairnpapple Hill" auf. Der prähistorische Grabhügel ist aber erst im April wieder geöffnet. Dann kann man in das Grab hineinsteigen. Trotzdem ist er auch von außen den kleinen Spaziergang wert.

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In Glasgow angekommen, gingen wir erst einmal zum Box Office der Royal Concert Hall, um unseren dicken Stapel Tickets abzuholen - 4 x Konzert, 2 x Late Night Session und 2 x Festival Club für je zwei Leute ergibt schon ein handliches Päckchen. Erst dann checkten wir im Hotel ein und nutzten die verbleibende Zeit vor dem ersten Konzert fürs Shoppen.

Um 8 Uhr begann das Konzert von Breabach mit Le Vent du Nord - einer französischsprachigen Band aus Québec. Was soll ich groß darüber schreiben, sie waren einfach nur klasse. Sie spielten nicht als Vorgruppe und Hauptgruppe, sondern erst Breabach unterstützt von Le Vent du Nord und nach der Pause Le Vent du Nord mit Begleitung von Breabach. Alles harmonisierte wunderbar miteinander und man merkte ihnen die Spielfreude an. Wir waren begeistert. Die Late Night Session fand ebenfalls in der Exhibition Hall der GRCH statt. Ein großer Saal mit Theke am Rand und lockerer Atmosphäre. Dies ist auch der Raum, in dem man die Danny Kyle's Open Stage nachmittags kostenlos besuchen kann und wo Coast ihren Auftritt hatten. In der Late Night Session hörten wir unter anderem das Unni Boksasp Ensemble, die Lieder aus dem Westen Norwegens spielten. Überhaupt war Norwegen ein Schwerpunkt der diesjährigen Celtic Connections.

29.01.
Als wir am nächsten Morgen aus dem Fenster schauten, schneite es. Bis nach dem Frühstück war aber alles wieder weg und die Sonne kam heraus. Wir konnten beruhigt zu unserer geplanten Highland-Tour aufbrechen. Sicherheitshalber legten wir aber die Anfahrhilfe ins Auto. Der erste Stop - wie kann es anders sein - an den Loch Lomond Shores und der Zweite an der Picknick Area gegenüber des Ben Lomond. Danach ging es weiter über den Pass "Rest an bei Thankful" und eine steile alte schmale Steinbrücke nach Inveraray. Das Castle öffnet leider auch erst im Frühling wieder, ist von außen aber wie das Dornröschenschloss anzusehen.

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Und vom Park aus hat man einen herrlichen Blick seitlich auf die alte Brücke. Das kleine Städtchen hat im Winter einen verschlafenen Charme. Weiter ging es durch das Glen Aray, vorbei am Loch Awe und durchs Glen Lochy nach Crianlarich.

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Der Ben Mór (1171 m) war ganz in weiß gekleidet, während die anderen Berge alle nur weiße Mützen trugen. Zurück fuhren wir vollständig am Loch Lomond entlang nach Glasgow.

Nach dem Abendessen hatten wir noch etwas Zeit, bevor es zur Transatlantic Session gehen sollte. Daher schauten wir bei Danny Kyle's Open Stage zu. Von der Band "The Simple Touch" waren wir total begeistert. Mein neues Lieblingslied heißt "Footprints on the Water". Es löst "America" von "Coast" ab. (Runrig-Lieder spielen in einer anderen Liga). Die Transatlantic Session war ebenfalls super mit Namen wie Karen Matheson, Phil Cunningham, Ally Bain, Molly und Tim O'Brien, um nur einige zu nennen. Die Musiker hatten ihren Spaß an der ganzen Sache und waren alle gut drauf. Leider war das Fotografieren und Filmen ausdrücklich verboten. (... wo es nicht ausdrücklich verboten ist, ist es dann ja erlaubt... :-o)

Nach den Konzert beeilten wir uns, um zur Late Night Session zu kommen, da heute die Show live im BBC Radio 3 übertragen wurde. Es spielten zuerst Breabach, dann Deolinda aus Portugal, anschließend Molly und Tim O'Brien mit Friends (frisch von der Bühne aus dem Main Auditorium) und zum Schluss "The Valkyrien Allstars" aus Norwegen mit einem herberen Folk-Punk.

... to be continued...
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Re: Celtic Connections 2010 - Ein Reisebericht

Beitragvon SMart » 06.02.2010, 23:08

... und wer Eindrücke von den Konzerten gewinnen möchte kann gerne bei DeinerRöhre nach "smartotrams 2010" suchen... :roll:
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Glasgow - Barrowland Ballroom - Dezember 2005 & 2008
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Re: Celtic Connections 2010 - Ein Reisebericht

Beitragvon Uisge » 08.02.2010, 22:33

Hier der zweite Akt:

30.01.
Samstags beschlossen wir, an der Ostküste entlang Richtung Süden zu fahren. In Wemyss Bay hielten wir am wunderschönen viktorianischen Bahnhof von 1901 mit angehängtem Pier.

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Die nächste Fähre nach Bute brachte uns in 35 Minuten auf diese Insel. Dort fuhren wir zuerst nach Süden bis zum Ende der öffentlichen Straße. Über eine Schafswiese spazierten wir zur St. Blane's Church, der Ruine einer alten Klosteranlage.

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Danach folgten wir der Ostküste nach Norden. An einem Parkplatz mit ausgeschildertem Viewpoint hielten wir spontan an. Auf der anderen Straßenseite fanden wir ein Hinweisschild "Seal View". Mit einem netten eingeborenen Pärchen samt Tochter unterhielten wir uns angeregt über die Seehunde, das Moseltal (welches sie schon bereist hatten) und den Duke of Argyle, dessen Haus hinter der nächsten Kurve zu erahnen war. Der Mann fragte uns, ob wir den "Sleeping Warrior" kennen würden. Als wir verneinten, zeigte er auf die nahe Hügelkette auf Arran neben dem Goatfell. Beim zweiten Hinschauen erkannten wir einen Kopf mit Helm, einen angedeuteten Hals und einen Oberkörper, auf dessen Brust die Hände gefaltet erschienen. Wirklich ein toller Anblick.

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Gemütlich ging es zurück zur Fähre und nach Glasgow in die wunderschöne ehemalige Kirche St. Andrews in the Square zum Konzert mit Duncan Chisholm und der Vorgruppe Skaidi. Das Duo kommt aus dem nördlichsten Zipfel von Norwegen. Die Samin Inga ist die "Queen of Yoik-singing" - ein interessanten Hörvergnügen. Es ist eine Mischung zwischen Jodeln, Tierlauten und "normalem" Gesang, denn jedes Ding und jedes Lebewesen hat einen Ton. Danach gab es bei Duncan Chisholm Bekannteres und Melodischeres, unter anderem "Chi mi'n Geamhradh".

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Hinterher marschierten wir die ca. 2 km von St. Andrews in the Square zur Glasgow School of Art, wo dieses Jahr der Festival Club stattfand. Im Club fand ich die Atmosphäre nicht so toll wie in der Late Night Session. In dem viel zu kleinen Raum gab es viel zu wenig Stühle (nach dem strammen Marsch waren wir ziemlich k.o.). Neben uns standen ein paar Party Girls, deren Gekreische uns in den Ohren wehtat. Auf der Bühne gab es unter anderem das Gjermund Larsen Trio und den Gewinner des 5. Eurovision Song Contest for Minority Languages, den Korsen Jacques Culioli. Als später Skaidi die Bühne betraten, gingen wir - wir kannten die Lieder ja alle schon.

31.01.
Heute blieb der Mietwagen im Parkhaus, der komplette Sonntag kostete schließlich nur 2 Pfund. Da es uns im Festival Club nicht so gut gefallen hatte, kauften wir im Box Office spontan zwei Karten für die letzte Late Night Session der Celtic Connection 2010. Danach erwarben wir zwei Tagestickets für die U-Bahn und fuhren zu den Botanic Gardens. Die Gewächshäuser und der River Walk gefielen uns sehr. Nur der World Rose Garden kam im Winter nicht so gut.

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Vorbei an der ehemaligen Kirche Oran Mór ging es zurück zu U-Bahn und nach Cessnock. Nach einer Wanderung durch den Festival Park kamen wir zum SECC, Armadillo und BBC Scotland (und BBC Alba).

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Vom vielen Laufen müde geworden, gönnten wir uns vor dem Stehkonzert mit den Peatbog Faeries ein Stündchen Pause im Hotel. Danach ging des natürlich zu Fuß zum Old Fruitmarket. Auch diese Location ist ein Augenschmaus und die Faeries brachten den Saal zum Kochen.

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Bei der Nate Night Session traten unter anderem Anna Marcy und Mairead Green auf. Der vorletzte Gewinner des "BBC Radio Scotland Young Taditional Musician of the Year" Ruairidh Macmillan kam zusammen mit Tia Fyles an der Gitarre und Adam Brown an der Bodhran auf die Bühne. Adam legte ein sensationelles Solo hin. Anschließend trat der frisch gekürte Gewinner der gleichen Kategorie Daniel Thorpe auf. Den Abschluss machten Ewan Robertson von Breabach mit diversen anderen Musikern. Vorne vor der Bühne tanzten Darren MacLean, Mairead Green, Calum MacCrimmon von Breabach und einige Freunde eine Art von Riverdance zum letzten Lied am letzen Abend der Celtic Connections 2010.

... to be continued...
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Re: Celtic Connections 2010 - Ein Reisebericht

Beitragvon Uisge » 09.02.2010, 23:27

Und hier nun der dritte und letzte Akt:

01.02.
Nach dem Frühstück fuhren wir Richtung Edinburgh. Unser erstes Ziel liegt etwas südlich in den Pentland Hills, das Castlelaw Hill Fort. Dieses befindet sich neben einem Übungsgelände des Militärs, auf dem die rote Flagge gehisst war. Das bedeutet, dass man das Gelände wegen Lebensgefahr nicht betreten darf. Wir fühlten uns nebenan doch etwas unwohl und brachen schon nach kurzer Zeit wieder auf.

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Gegen 12 Uhr stellten wir das Auto auf dem kleinen Parkplatz des Express by Holiday Inn Hotel ab. 5 Pfund bis zum nächsten Morgen sind als Gebühr wahrlich ein Schnäppchen. Sogar das Zimmer war schon fertig für uns. Also schnell die Koffer rauf in den 5. Stock und los in die Stadt. Weil die Mary King's Close Schauplatz eines Mordes in einem Ian Rankin-Krimi war, wollte ich unbedingt da hin. Im dazugehörigen Shop lief gerade die EYS. wegen des Winters gab es keine Wartezeit, so dass wir die nächste Führung zu fünft unternahmen. Es ist schon beeindruckend, wie die Leute im 16./17. Jahrhundert gelebt haben - und dass man einfach die City Chambers darüber gebaut hat. Nach der Tour, die ca. eine Stunde dauerte, lief immer noch die gleiche CD. Schweren Herzens trennte ich mich von der Musik, hatten wir doch noch eine Mission zu erfüllen: Martin wollte unbedingt den Laden finden, der "Fried Mars Bars" verkauft. Die Adresse hatte er aus dem Internet. Aber an der Adresse gab es keine. wahrscheinlich hatte inzwischen der Besitzer gewechselt. Während wir weitergingen, packten wir also stattdessen unsere Kekse zur Stärkung aus. Schließlich wollten wir (wohl eher ich als Martin) den Arthur's Seat besteigen. Oben angekommen waren wir ganz stolz auf unsere Leistung, und wir waren bei weitem nicht allein. Für einen schönen Blick auf der Parlament wären aber die Salisbury Craigs besser geeignet gewesen.

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Den letzten Abend unseres Kurzurlaubs wollten wir in einem Pub ausklingen lassen. In der Nebenstraße von unserem Hotel gibt es ein Take-Away, in dessen Schaufenster Martin plötzlich ein Plakat entdeckte "Fried Mars Bars". Es gibt sie also wirklich! So hatte Martin nach dem Abendessen doch noch einen süßen klebrigen Nachtisch, bevor es in den Pub ging. Da störte der Nieselregen, die kurz vorher eingesetzt hatte, auch nicht mehr.

02.02.
In der Nacht war der Regen in Schnee übergegangen, so dass die Fahrt zum Flughafen im morgendlichen Berufsverkehr wohl etwas länger dauerte als bei Sonnenschein. Aber wir waren rechtzeitig da, und auch RyanAir hatte keine großartige Verspätung. In Hahn mussten wir dann nur noch unser Auto aus den Schneemassen ausgraben, dann konnten wir nach Hause fahren.

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... mal sehen wer nächstes Jahr so alles auftritt...
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Re: Celtic Connections 2010 - Ein Reisebericht

Beitragvon kayla MacL. » 10.02.2010, 16:56

Hallo Uisge !!! :mrgreen:
Ich bins schon wieder und muß , meinen Senf zu deinem Reise Bericht los werden , tut mir leid geht nicht anders :wink: !!! Uisge dein Reisebericht ist `GIGANTISCH´ :lol: :mrgreen: ! Die tollen Fotos und der Bericht , DANKE das du dir so viel Mühe gemacht hast ! So , das muß auch mal gesagt werden !!!! :mrgreen: :D :wink:
Ich muß zugeben , was die Music anbelangt hab ich nicht viel Ahnung . Lyncht mich nicht , ich hab auch eine Runrig CD und ich mag manche Lieder aber , ansonsten hab ich es eher mit Clannad , Moya Brennan , Enya oder Loreena Mckenitt . Wobei stimmt nicht es gab vor Jahren mal `ne Cd Sammlung mit Music of The Highlands , sind vier .Oder Keltica da mag ich auch alles , Runrig ist auch drauf . :wink:
Schweife schon wieder vom Thema ab , sorry !!!
Mach das es bald July wird und ich endlich nach Schottland komme :mrgreen: !!!

So long , my Heart is in the Highlands :D :D :D
Tioraidh an drasda Kayla MacL.
TRÄUME NICHT DEIN LEBEN ,LEBE DEINEN TRAUM !
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Re: Celtic Connections 2010 - Ein Reisebericht

Beitragvon katalina » 10.02.2010, 23:35

Wie Rory sagen würde: brrrrilliant :mrgreen: .... Wirklich, das ist ein Reisebericht, der Lust macht, sofort den Rucksack zu packen und loszuziehen !!! Ihr habt in den paar Tagen ja wahrhaftig einiges gesehen und erlaufen, und vor allem auch die tollen Bilder machen einen schon ganz schön sehnsüchtig... Schade, dass der Bericht schon zu Ende ist, ich könnte immer weiter lesen Bild .....

LG
kat Bild
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Re: Celtic Connections 2010 - Ein Reisebericht

Beitragvon Uisge » 17.02.2010, 17:42

Hi Katalina und Kayla MacL.

vielen Dank für Euer Feedback. Es freut mich, dass Euch mein Bericht gefallen hat.

Schade nur, dass sonst niemand einen Kommentar abgegeben hat. Hat denn sonst keiner den Reisebericht gelesen?

Viele Grüße
Ute
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Re: Celtic Connections 2010 - Ein Reisebericht

Beitragvon MacTiger » 17.02.2010, 20:20

Hi Ute,
habe den Reisebericht natürlich auch gelesen und ist wirklich ganz toll mit den Fotos und so.
Macht richtig Lust auf "ab nach Alba".
Mal sehen, wann ich es wieder schaffe... :roll:

viele Grüße

Daniela
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Re: Celtic Connections 2010 - Ein Reisebericht

Beitragvon HarvestMoon » 17.02.2010, 20:33

Hi Ute!

Der Reisebericht ist toll und macht richtig Lust auf die Celtic Connections! Und die Fotos: hach, am liebsten würde ich gleich auf der Stelle nach Schotti... Besonders klasse finde ich auch das Foto von der U-Bahn in Glasgow! Das ist super geworden! Ich hatte mich seinerzeit nicht getraut, dort zu knipsen. Und das Kilchurn Castle vor schneebedeckten Bergen - ein Traum!

Da ich meist in der Mittagspause im Forum lese und auf der Arbeit mich nicht einloggen kann, poste ich nur, wenn ich zu Hause vorm Bildschirm sitze - und das ist leider selten der Fall. Sonst hätte ich schon früher was geschrieben.

Das Inverary Castle ist im Winter übrigens für Besucher geschlossen, da der Duke und seine Familie dann dort wohnen. Im Sommer war ich drinne. Man kann zwar nur ca. die Hälfte der Räume sehen und ist entsprechend schnell durch, aber es ist echt interessant und sehr schön. Besonders die Eingangshalle ist gigantisch!!!! Und auch das Turmzimmer mit den Familienfotos. der Duke und seine Familie machen echt einen supersymathischen Eindruck. Klasse finde ich auch sein Hobby - Elefantenpolo. Davon hatte ich vorher noch nie was gehört.

Unsere Reisegruppe bestand seinerzeit nur aus Frauen - und nach dem Besuch im Schloss wollten wir alle -wie früher als kleine Kinder- Prinzessin (oder zumindest Gräfin) sein und dort wohnen dürfen - hach, das ist wie im Märchen da :D :wink: .
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Re: Celtic Connections 2010 - Ein Reisebericht

Beitragvon edel » 17.02.2010, 21:36

Ute,

Dein Reisebericht ist wie immer klasse zu lesen und macht Lust sich mal selber auf die Reise zu den von Euch besuchten Orten zu begeben.

Die Bilder passen ja wunderschön dazu.

Vielen Dank fürs teilen.
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Re: Celtic Connections 2010 - Ein Reisebericht

Beitragvon Anja » 19.02.2010, 16:33

Liebe Ute!
Auch wir haben deinen Bericht mit Interesse gelesen und brauchten erst einen Schüüübs zum posten. :oops:

Vielen Dank für deine ausführlichen und kurzweiligen Beschreibungen und die stimmungsvollen Fotos. Die victorianischen Gebäude gefallen uns. Die Landschaftsbilder sind super. So strahlendes Wetter hattet ihr, während der Westen Deutschlands im Schneegestöber mit Blitzeis lahm gelegt war. Der Arthur's Seat stand schon länger auf meiner "To-Do" Liste. Auf Ulis steht er ab sofort nicht mehr. :wink:

Musikalisch sind die Celtic Connections sicherlich ein Highlight. Was ihr am Rande in den paar Tagen noch alles geschafft habt, anzuschauen! Beim Lesen bekam ich Lust auf Reisen.

Liebe Grüße
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Re: Celtic Connections 2010 - Ein Reisebericht

Beitragvon Uisge » 21.02.2010, 19:29

Es freut mich, dass doch noch Einige einen Kommentar abgegeben haben. Dann macht es doch vieeeeel mehr Spass, einen Bericht zu schreiben, wenn man weiss, dass ihn ein paar Leute lesen - und er ihnen auch noch gefällt. :wink:

@ Anja:
Wiesooooo, steht der Arthurs Seat nicht mehr bei Uli oben auf der To-Do-Liste???? Martin hat den Ausflug ja auch überlebt - und man hat bei schönem Wetter einen herrlichen Rundblick. Leider gibt es keine Eisenbahn, die hochfährt, so wie beim Brocken... :shock:

Martin hat es schließlich nicht bereut, dass er mitgekommen ist - unten gab es ja leider keinen Pub in der Nähe... :?

Mal sehen, wann wir wieder nach Schotti kommen, dann gibt es wieder einen Bericht mit Bildern. Von der England-Tour kurz vor Weihnachten gab es ja keinen - es war ja nur ein fast einfaches Wochenende. Ihr könnt Euch ja mal melden, ob trotzdem Interesse daran besteht...

Viele Grüße
Ute
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Re: Celtic Connections 2010 - Ein Reisebericht

Beitragvon glenbrittle » 22.02.2010, 09:46

... tolle Bilder und ein genialer Bericht. Großen Dank an die Smarties von allen die nicht da sein konnten.

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Re: Celtic Connections 2010 - Ein Reisebericht

Beitragvon Anja » 22.02.2010, 22:38

Ja, Ute schreibe gerne deinen Bericht von eurem Dezember-Ausflug. Der verspricht spannend zu werden, v.a. eure Heimreise! :wink:

Arthur's Seat: Uli mag ja die Aussicht in die Ferne, jedoch nicht die Aussicht steil nach unten. :shock: Er hat da eine gewisse Tour in den Alpen noch in ganz übler Erinnerung. (Von der ich sage, war easy)

LG Anja
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Re: Celtic Connections 2010 - Ein Reisebericht

Beitragvon kayla MacL. » 22.02.2010, 22:50

Also mich würde dein Bericht , wenn's auch nur ein Wochenende wahr , sehr interessieren !? :mrgreen: :D

Du schreibst nämlich so toll und das bremst meine eigene Sehnsucht , wenigstens ein bisschen !Seuftz ! :wink:

Tioraidh an drásda
Kayla MacL. :lol:
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